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Die Pflanzen sind entweder als Fotogramme in der Dunkelkammer auf Fotopapier erstellt, oder auch fotografiert, dann eingescannt und am Rechner erweitert.
(Bei einem Fotogramm wird die Pflanze aufs Papier gelegt und von oben mit Licht bestrahlt, anschließend entwickelt, fixiert, getrocknet)



Bildkunst

Was ist Kunst?


Darüber lässt sich streiten! Wichtig ist, was sie kann.
Wir dürfen inne halten, uns anregen, reizen und ein-lassen. Das erfordert Aufmerksamkeit, Zuwendung und Reflexion, manchmal auch Nerven.

Kunst muss kein Luxus sein. Werden wir als Kinder aber nicht darauf vorbereitet, uns mit unserer Wahrnehmung auseinanderzusetzen, sie zu schulen und wichtig zu nehmen, verlieren wir uns später leicht. Es wird zunehmend schwerer, sich zu orientieren in der Fülle des Überflusses an Belanglosem und Oberflächlichem.
Die Auseinandersetzung mit Kunstwerken führt zur Erweiterung von Bewusstheit und Klarheit. So sollte es sein.
Ich baue auf Selbsterfahrung und Qualität, lebendigem Fühlen, Mut und Offenheit für Fragen, auf die es manchmal keine einfachen Antworten gibt.

„… der eigenen Wahrnehmung vertrauen, Fragen stellen“